2005-05-30 Behandelte Themen

Reply to: 052456 LOG Grundlagen des Informationsmanagements am Arbeitsplatz (Angelika Bursig)
Date: 05/29/2005 - 07:15 PM
Author: Ludwig Nastansky
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052456 LOG Grundlagen des Informationsmanagements am Arbeitsplatz07.03.2005 16:14Angelika Bursig
. . 2005-05-09 Behandelte Themen09.05.2005 08:34Ludwig Nastansky
. . 2005-05-02 Behandelte Themen09.05.2005 08:34Ludwig Nastansky
. . 2005-04-11 Behandelte Themen22.05.2005 21:36Ludwig Nastansky
. . 2005-04-18 Behandelte Themen22.05.2005 21:39Ludwig Nastansky
. . 2005-04-25 Behandelte Themen22.05.2005 21:39Ludwig Nastansky
. . 2005-05-23 Behandelte Themen22.05.2005 22:00Ludwig Nastansky
. . 2005-05-30 Behandelte Themen29.05.2005 19:15Ludwig Nastansky
. . 2005-06-06 Behandelte Themen02.06.2005 15:17Bernd Hesse
. . 2005-06-13 Behandelte Themen13.06.2005 08:27Ludwig Nastansky
. . 2005-06-20 Behandelte Themen19.06.2005 22:41Ludwig Nastansky
. . 2005-07-11 Fotos27.07.2005 14:32Ludwig Nastansky
2005-06-06 Gastvortrag von Veit Florian Lier02.06.2005 15:16Bernd Hesse
 
G Integrationskonzepte

    • G Integrationskonzepte

        • GCC K-Pool Collaboration Frameworks
        • Beispiel: Pavone "Enterprise Office"
        • Beispiel: GCC K-Pool G8 Portal und WINFO-Portal


      8 Komponenten eines typischen Workplace Portals
      • Personalisierung
        – Das Portal sollte durch den Mitarbeiter selbst, oder aber aufgrund von Gruppen- und Rollenkonzepten durch eine zentrale Administration an die individuellen Bedürfnisse angepaßt werden, um eine effiziente Arbeitsweise zu ermöglichen.
      • Suche und Navigation
        – Diese Funktionen ermöglichen die spontane und freie Recherche im Business Network, sowie das Auffinden kompetenter Experten oder nützlicher Diskussionsforen.
      • Push-Technologie
        – Insbesondere in verteilten Organisationen sind Mechanismen zur zeitnahen und gezielten Versorgung der Mitarbeiter mit Informationen durch zentrale Einheiten notwendig, um auf Störungen im Unternehmensablauf reagieren zu können und so die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen.
      • Groupware-Funktionalität
        – Neben der interaktiven Arbeit mit den IT-Systemen des Unternehmens ist es eine Grundfunktion eines Portals, die Kommunikation, die Kollaboration und die Kooperation der Mitarbeiter zu fördern.
      • Workflow
        – Strukturierte Prozesse gehören zu den zentralen Mechanismen eines Unternehmens, so dass die Bearbeitung und Überwachung in die Portalumgebung zu integrieren sind.
      • Applikationen
        – Offene Konzepte und flexible Schnittstellen sollen es ermöglichen, bei der Einführung eines Portals bestehende Applikationen in die Oberfläche einzubinden.
      • Infrastruktur
        – Die zugrundeliegende Infrastruktur, in der Regel ein Application Server, beeinflusst wesentlich Skalierbarkeit, Security und Verfügbarkeit, und damit die Praxistauglichkeit des Systems.
      • Integration
        – Über die Einbindung von bestehenden Applikationen und Backend- Systemen in die Portal-Oberfläche hinaus ist ein Portal die Integrationsplattform, um System- oder Datenmodell-Grenzen zwischen den Systemen zu überwinden.