DNUG; Smolnik, Stefan; Huth, Carsten: 17. DNUG Herbstkonferenz in Frankfurt 7.-8. Nov. 2002.

Im Mittelpunkt der DNUG-Herbstkonferenz (7. und 8. 11. in Frankfurt) stehen die Präsentation erfolgreicher Domino-Projekte. Traditionell werden auf dieser Veranstaltung die Projekte nicht vom IT-Dienstleister, sondern vom jeweiligen Anwender vorgestellt. Im Sinne des Erfahrungsaustausches werden hi...

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YEAR: 2002
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User: Anonymous


LABEL: Herbstkonferenz
ORGANIZATIONS: DNUG
PLACES: Frankfurt.a.M.
THINGS: Conference
TIME: 2002
 

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Pressemitteilung
Deutsche Notes User Group e.V. (DNUG)



Pressemitteilung
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17. Konferenz der Deutschen Notes User Group:

Ausblick in die Zukunft kollaborativer IT-Lösungen


Hochkarätige Keynotes und breites Informationsangebot

Im Mittelpunkt der DNUG-Herbstkonferenz (7. und 8. 11. in Frankfurt) stehen die Präsentation erfolgreicher Domino-Projekte. Traditionell werden auf dieser Veranstaltung die Projekte nicht vom IT-Dienstleister, sondern vom jeweiligen Anwender vorgestellt. Im Sinne des Erfahrungsaustausches werden hierbei nicht nur Erfolge, sondern auch fachliche und technische Probleme in der Umsetzung offen angesprochen.
Besonderes Interesse finden die detaillierte Diskussion der neuen Möglichkeiten sowie erster Praxis-Erfahrungen mit Notes und Domino 6. Ein weiterer Schwerpunkt ist Domino als Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung (C-RAD – "Collaborative Rapid Application Development") in Verbindung und im Wettbewerb mit anderen Technologien und Produkten, wie z.B. .Net, J2EE, WebServices und WebSphere. Darüber hinaus beschäftigt sich die Konferenz mit Best Practices im Betrieb und Management von kollaborativen Anwendungen. Ein attraktives Rahmenprogramm bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und Referenten.


Jena im September 2002
– Für die Keynotes konnte die DNUG zur diesjährigen Herbstkonferenz wieder hochkarätige Sprecher gewinnen: Ed Brill, IBM Corp., arbeitet seit vielen Jahren in führenden Positionen bei Lotus und ist für sein großes Engagement und seine fundierten Beiträge bei internationalen Konferenzen bekannt. In Frankfurt erläutert er in seiner Keynote die Software-Strategie von IBM. In einem "Special" mit dem Thema "Total Cost of Ownership von Messaging and Collaboration" zeigt er, dass Domino gegenüber anderen Plattformen geringeren Aufwand bei der Entwicklung erfordert. In der abschließenden Keynote "Early Successes with Notes/Domino 6" spricht Ed Brill über erste Erfahrungen mit dem neuen Release.

Zu den gefragten Sprechern bei internationalen Konferenzen gehört Craig Roth. Er ist Analyst bei der Meta Group. Sein Forschungsgebiet sind strategische Fragen von Web-Architekturen für Firmen und Organisationen. Als unabhängiger Experte bietet er in seiner Eröffnungs-Keynote "The Future of Domino and WebSphere Platform" einen umfassenden Überblick über die nächste Domino-Generation sowie die zu erwartende Weiterentwicklung von WebSphere. Die Konferenzteilnehmer haben in einer anschließenden Q&A-Session Gelegenheit, mit ihm über die vorgestellten Trends zu diskutieren.


Ein weiteres Highlight ist die Keynote des Trendforschers Roland Gieske. Er spricht über "Beschleunigung oder Entschleunigung unserer Gesellschaft – IT als Katalysator für die Veränderungen in einer Sinn-Such-Gesellschaft". Gieske ist Mitarbeiter von Iceberg Consulting, eines der wenigen spezialisierten Institute Deutschlands, das die Ergebnisse von Trend- und Zukunftsforschung für seine Auftraggeber in Strategien und Produktkonzepte umsetzt. Auch zu diesem Vortrag gibt es eine anschließende Diskussionsrunde mit dem Referenten.



80 Referenten – 60 Vorträge – sieben prall gefüllte Sessions

Das Konferenzprogramm bietet mit seinen zahlreichen Sessions und Workshops für jeden Konferenzteilnehmer aktuelle Informationen aus ersten Hand. In weiteren sechzig Vorträgen und Diskussionsangeboten geht es zum Beispiel um
· API-Programmierung,
· Autonomes Arbeiten,
· Enterprise Integration,
· Erfahrungen aus der Chemie-Branche,
· E-Learning,
· HR-Management,
· Infrastruktur,
· IT-Nachwuchs,
· J2EE vs. .NET,
· Migration,
· WebSphere,
· Web Services,
· Workflow.
Bei einem dermaßen breit gefächerten Themenangebot lohnt sich die Teilnahme für Domino- und WebSphere-Anwender aus allen Branchen und Wirtschaftszweigen. Q & A-Sessions zu den relevanten Themen geben vielfältige Gelegenheit, individuelle Fragen beantwortet zu bekommen.


Einzigartige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch

Mehr als 50 Unternehmen beteiligen sich an der konferenzbegleitenden Ausstellung. Hier können sich Besucher direkt bei den Anbietern über Produkte und Dienstleistungen informieren und individuelle Gespräche führen. Wie bei den vergangenen Konferenzen findet als Highlight der Veranstaltung das Get-Together am Abend des ersten Konferenztages statt. Dieses bei der Anwendergemeinde beliebte Event mit attraktivem Rahmenprogramm bietet eine hervorragende Möglichkeit zur zwanglosen Kommunikation mit Referenten oder anderen Konferenzteilnehmern.
Die 17. DNUG-Konferenz fördert – wie ihre Vorgängervernstaltungen – mit ihren vielfältigen Angeboten den Erfahrungsaustausch von Notes/Domino- und WebShere-Anwendern aus allen Wirtschaftszweigen. Diese zweimal jährlich stattfindende Veranstaltung hat sich in Deutschland in den letzten Jahren als wichtigste herstellerunabhängige Informations- und Diskussionsplattform im Umfeld der kollaborativen Softwarelösungen etabliert.


Detaillierte Informationen über das Konferenzprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind im Internet unter http.www.dnug.de zu finden.


Die Deutsche Notes User Group
ist die Gemeinschaft professioneller Groupware-Anwender, Bildungseinrichtungen und Serviceunternehmen für Intra-/Inter- und Extranet-Technologien auf Basis von Lotus Domino/Notes sowie begleitender Technologien. Auch Themen um IBM WebSphere spielen innerhalb der DNUG-Aktivitäten eine wichtige Rolle. Seit ihrer Gründung 1994 konnte die DNUG stetiges Wachstum verzeichnen. Derzeit vereinigt die User Group über 1.000 Spezialisten für kollaborative IT-Systeme sowie über 500 Konzerne, Unternehmen, Hochschulen und Einzelmitglieder.
Informationen:

Deutsche Notes User Group e.V.
Berggasse 1, 07745 Jena, Tel: +49 (36 41) 45 69 - 0, Fax + 49 (36 41) 45 69 - 15
e-Mail: info@dnug.de, www.dnug.de