GCC K-Nuggets/Workflow: Example Workflow Simulation: Chimney Production 2003.

Presentation of Resource Analysis and Re-Allocation Options via Pavone ProcessModeler

THEMES: GCC K-Nuggets\Software | Workflow
YEAR: 2003
 

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Documentation
Datenbanken:
Prozessdatenbank: Server: PWI2WWW, Pfad: TEMP\CH\CSCWorkf.nsf
Organisationsdatenbank: Server: PWI2WWW, Pfad: WWW\TEMP\CH\CSC_ODB.NSF

Erläuterung des Workflows:
  1. Der Zulieferer "Aluminium Corp." liefert Röhren an.
  2. Abteilung "Acquistion" nimmt die Bestellung an (Lieferschein)
  3. Weiterleitung an Abteilung "Quality Management", welche die Röhren auf Qualität überprüfen soll.
  4. Entscheidung ob das gelieferte Material den Anforderungen entspricht, dementsprechend:
    a) Falls nein: Rücksendung an Zulieferer, Neubestellung der Abteilung (Acquisition)
    b) Falls ja: Bestätigungsmail an Zulieferer, verfassen einer Qualitätsanalyse
  5. Röhren ins Lager hinzufügen und Lagerhaltungssystem aktualisieren
  6. Überprüfung durch Produktionsleiter

Eingeplantes Problem & Lösung:
  • Problem: Simulation mit Voreinstellung liefert Überlastung der Quality Management Abteilung (alleiniger Mitarbeiter Howard Norton mit Stundenzahlen von ca. 70 Std bei 40 vorgesehenen) => Aufgaben-Resourcenbericht & Resourcenbericht zeigen Überlastungen (insb. im Vgl. zum Rest der Org.)
    HINWEIS: Die Stundenzahlen können variieren da die Werte mit Hilfe einer Normalverteilung erstellt werden!
  • Lösung: Transfer eines Mitarbeiters aus der Abteilung "Production" nach "Quality Management"

Vorgehensweise:
  • Öffnen des ProcessModelers mit dem CSC Workflow.
  • Erstmaliges Simulieren zum verdeutlichen der o.g. Problematik
    1. Menüleiste Simulation
    2. Simulieren
    3. Aktuelle Prozessdefinition
  • Aufzeigen der Problematik:
    1. Aufgaben-Resourcenbericht => Vgl. zu anderen Mitarbeitern hohe Belastung
    2. Resourcenbericht => Stundenzahl deutlich über Vorgesehenem
  • Präsentation Lösungsansatz (Transfer Mitarbeiter)
    1. Umsetzung: Öffnen OrganizationModeler mit CSC OrgaDB
    2. Öffnen Abteilung "Production"
    3. Deselektion eines Mitarbeiters (Fabienne Delacroix)
    4. Öffnen Abteilung "Quality Management"
    5. Selektion eines Mitarbeiters (Fabienne Delacroix)
    6. Wechseln zum Process Modeller
  • Erneutes Simulieren
    1. Menüleiste Simulation
    2. Simulieren
    3. Aktuelle Prozessdefinition
  • Aufzeigen der Unterschiede

Beispielfindung:
Der Workflow wurde erstellt auf der Basis von [Kock 1999] Kock, Ned: Process Improvement and Oranizational Learning: - The Role of Collaboration Technologies, Idea Group Publishing, Hershey, 1999 Database 'GCC KM - Knowledge Pool', View '2. GCC\2. GCC Laborapparat', Document 'Process Improvement and Oranizational Learning:'. Insbesondere diente folgendes Schaubild als Vorlage:
Historie (T. Dreßen): Ursprünglich wurde versucht, einen komplett neuen Workflow fiktiv auf Basis der Tecone Organisationsdatenbank zu generieren. Dies konnte jedoch nicht erfolgreich abgeschlossen werden, da im Rahmen der Aufgabenstellung kein zufriedenstellendes Beispiel erstellt werden konnte. Deshalb gingen wir, um ein rasches Vorankommen sicherzustellen, dazu über, ein passendes Beispiel aus der Literatur zu übernehmen. Mit einigen Anpassungen, die aber nicht die Kernaspekte ausser Acht liessen, paßten wir die Vorlage an das Espresso System und die Spezifikationen der Aufgabenstellung an. Im weiteren Verlauf der Lösungsfindung stellte sich heraus, dass auf die Vorlage des Workflows sich die gegebene Tecone Datenbank nicht wirklich optimal anwenden ließ. Deshalb wurde auf das Beispiel zugeschnitten eine neue fiktive Organisationsdatenbank erstellt, die insbesondere die hier benötigten Abteilungen und Rollen enthält, sowie darüber hinaus noch weitere Elemente, damit bei Präsentationen nicht der Eindruck einer "zusammengepfuschten" Lösung entsteht. Wichtig ist, dass als Vorlage für die OrgaDB keine Firma oder sonstige Organisation irgendeiner Art gedient hat, deshalb die Namensgebung vollkommen willkürlich und fiktiv ist, mit besonderem Augenmerk auf eine internationale Struktur um zu gewährleisten, dass der Workflow bei Präsentationen aller Art und auch auf Englisch eingesetzt werden kann.