DNUG; Nastansky, Ludwig: Der Geschäftswert von Collaboration Informationssystemen - sträflich unterschätzt gegenüber der "klassischen EDV" - 16.05.2006

Auch in diesem Jahr hat Prof. Dr. Ludwig Nastansky, Leiter des Groupware Competence Centers (GCC) der Universität Paderborn, den zweiten Tag der Fachkonferenz für kollaborative Technologien "DNUG Conferences: IBM Lotus Technical Forum 2006" mit einer Keynote eröffnet.

THEMES: DNUG\...\2006 | DNUG\...\2006 | Nastansky, Ludwig\...\05_DNUG_Karlsr...
META STRUCTURES: Activity Management\Updates | GCC Activities\...\Projects | GCC Activities\...\Presentations | Projects\...\Public Present... | Website\K-Pool - Deact... | Website\Main Portal - ... | Website\Research Porta...
YEAR: 2006
PERM. URL: http://gcc.upb.de/K-Pool/DNUG-KH-spring-2006
 

Comments/attachments: Close
 
Content
Der Geschäftswert von Collaborativen Informationssystemen

- sträflich unterschätzt gegenüber der klassischen EDV

.
Agenda
.
  • 1. Aktivitätsmanagement
  • 2. Collaboration IS
  • 3. Wertvernichtung - e-Mail-Ineffizienz & Kontextarmut
  • 4. ECM - Enterprise Content Management
  • 5. Geschäftswert Lotus N/D?
  • 6. Kritische Erfolgsfaktoren
  • Diskussion - Q&A
    .
  • Contacts

.



Login (when asked for):
ID: GCC-MediumAccess
PW: knowledge


Best viewed with 1280 pixel hoizontal resolution.
Ankündigung
    .
    Database 'GCC K-Pool', View 'GCCNC_Themes compact', Document 'Der Geschäftswert von Collaboration Informationssystemen - sträflich unterschätzt gegenüber der "klassischen EDV"' Ankündigung

    Die Lotus Notes/Domino Gemeinde sieht mit hohen Erwartungen dem neuen N/D Release 8 ("Hannover") entgegen. Die Liste der angekündigten Funktionsausweitungen summiert sich insgesamt zum umfassendsten Release Upgrade für zeitgemäße Kollaborationstechnologien in der 15 jährigen Evolutionskette der Notes/Domino Middleware-Plattform auf.

    Die Liste der neuen Optionen umfasst:

    - "Workplace" Paradigma,
    - einen Quantensprung in der Einbeziehung von "Sametime"-Kommunikationsoptionen,
    - innovative "Activity Management" Funktionalitäten,
    - Öffnung von N/D in Richtung Open Software und Komponentenarchitektur,
    - grundlegend neue technologische Entwicklungsoptionen am Client wie im Backend,
    - Entkrampfung der Religionskriege zwischen Rich-Client Verfechtern und der "Browser-only" Gemeinde und

    - erhebliche Verbesserungen zur Integration mit anderen Corporate Systemumgebungen.

    Nicht zuletzt die im Umfeld der DNUG etablierte Sachkompetenz von Business Partnern und Anwenderunternehmen hat dazu beigetragen, dass IBM seine enormen Investitionen im "Workplace"-Projekt nun auch vor allem via Lotus Notes/Domino erfolgreich am Markt zu platzieren sucht.


    Komplementär zu dieser beeindruckenden Funktionsausweitung bleibt seit Anbeginn von "Groupware", heuer: Technologien für "Contextual Collaboration", die traditionell so schwierige Herausforderung: Wie kann der Geschäfts-Mehrwert von "Collaboration IS" kommuniziert werden? Antworten auf diese Frage sind strategisch wichtig für Corporate IT-Systemarchitekten, sie sind überlebenswichtig für Business Partner dieser Sparte und sie sind nicht zuletzt eminent bedeutsam für das Engagement der Millionenschar von Endanwendern an ihren Arbeitsplätzen, alias in Zukunft "Workplaces".


    Aus dieser Sicht sollen die angekündigten neuen Funktionalitäten für die nächste Lotus Notes/Domino Generation vor dem Hintergrund aktueller Business Trends bewertet werden. Die Computergeschichte hat nach Phasen von analytischen Informationssystemen, strategischen Informationssystemen nunmehr eine Phase der "Collaboration IS" erreicht. Schwerpunkt der weiteren Automatisierung ist damit die direkte Unterstützung von Transformationen als Normalfall (und nicht Ausnahmensituation) im Geschäftsablauf.
    Um unternehmensinterne und vor allem auch externe Änderungsprozesse aktiv realisieren zu können, steht ein andersartiger Mix und neue Priorisierung von IT-Funktionalitäten im Vordergrund wie:


    - Delegation, föderativer Führungsstil und Pflege des betroffenen (multi-)kulturellen politischen und unternehmerischen Umfelds (gegenüber zentraler Steuerung);
    - Umsetzung von Entscheidungen (gegenüber Herleitung der Entscheidung),
    - Priorität auf Implementierern (gegenüber Analysten),
    - Inhalts- und Wissens-zentrierte IT (gegenüber Tool, Daten- oder Informations-zentrierter Orientierung).

Ankündigung
ANKÜNDIGUNG:
Der Geschäftswert von Collaboration Informationssystemen - sträflich unterschätzt gegenüber der "klassischen EDV"