Bicak, Kemal; International Knowledge (Transfer) Management: Overview of International Knowledge (Transfer) Management - Seminar Works 2005.

THEMES: Bicak, Kemal\...\Seminar Works | International Knowledge (Transfer) Management\Seminar Works
YEAR: 2005
 

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Kemal Bicak
Supervisor
















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INTERNATIONAL KNOWLEDGE (TRANSFER) MANAGEMENT
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- SEMINAR WORKS -
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Robert Briese

Database 'GCC K-Pool', View 'Themes (All)', Document 'Multilinguales Wissensmanagement - Konzeption und Realisierung eines multilingualen Kategorienmanagements mit Domino Global Wo'

Multilinguales Wissensmanagement - Konzeption und Realisierung eines multilingualen Kategorienmanagements mit Domino Global WorkBench
Seminar zu Wirtschaftsinformatik 2
SS 2002
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Abstract
Durch das rapide wachsende Internet und die weltweite Computerisierung nimmt der Bedarf, Informationen in verschiedenen Sprachen zu managen, stetig zu. Auch wenn Menschen zum Teil mehrere Sprachen gleichzeitig beherrschen, wird für die effektive Teilnahme an einer globalen Informationsgesellschaft Hilfe von Nöten sein, da die Viel-falt individuell bedeutsamer Sprachen bei weitem zu groß ist.
Während die Welt durch Globalisierungsprozesse stetig kleiner und uniformer zu wer-den scheint, gibt es keinen Zweifel daran, dass Menschen weiterhin an den Werten und am Glauben ihrer nativen Kultur festhalten werden. Das beinhaltet insbesondere das Festhalten an der Sprache ihrer Familien und Vorgänger. Diesem Schatz von kultureller Wissensbasis wird bei dem heutigen Zwang, allgemein verwendete Sprachen zu spre-chen, umso mehr eine hohe Bedeutung zugemessen. Aus diesem Grunde versuchen Entwicklungen in multilingualer Technologie nicht nur, Wissen und Ressourcen aus allen Ecken der Welt zu teilen, sondern dabei auch unsere persönlichen Qualitäten zu erhalten.
Wie Studien gezeigt haben, kann die Sprache der Inhalte einer Webseite das Benutzer-verhalten schwerwiegend beeinflussen. Besucher weilen doppelt so lange auf Seiten, die in ihrer Muttersprache verfasst sind, als auf fremdsprachlichen Seiten. Ein Einkauf im Internet ist in gewohnter sprachlicher Umgebung gar dreimal wahrscheinlicher. 76 Pro-zent aller Internet-Benutzer, die auf eine Seite stoßen, die nicht in ihrer Muttersprache verfasst wurde, suchen entweder nach einer übersetzten Version, nach Übersetzungs-Funktionalitäten oder verlassen diese Seite.
Kategorien stellen eine exzellente Möglichkeit dar, Informationen in einen strukturier-ten Zustand zu bringen. Sie tragen viel zur Informationsübersicht und Vereinfachung der Suche nach Inhalten bei. Die Bedeutung von Kategorien in dem oben beschriebenen multilingualen Kontext sollen zwei Szenarien verdeutlichen.

Unter „Cross-Language Information Retrieval“ versteht man die Suche nach Dokumen-ten basierend auf einer Anfrage in einer anderen als der in den Dokumenten verwende-ten Sprache. Es ist die Möglichkeit, in einer bestimmten für den User verständlichen Sprache nach Dokumenten zu suchen und diese dabei in einer anderen Sprache zu fin-den, die cross-linguale Informationssuche von monolingualer unterscheidet. Neben der Möglichkeit, eine Anfrage in ein Suchfeld einzutippen, kann die Suche das Überfliegen von Kategorien beinhalten. Durch das alleinige Übersetzen der Kategorien erreicht man mit einem geringeren Aufwand als beim Übersetzen aller Dokumente, dass der Benutzer die gesuchten Informationen findet. Darüber hinaus entsteht die weiter oben angespro-chene Bindung des Benutzers an seinem Web-Inhalt.

Ein weiteres Szenario, in dem multilinguale Kategorien eine wichtige Rolle spielen, ist die Zusammenführung von länderübergreifenden Daten, sei es aufgrund einer Unter-nehmensfusion oder Globalisierung von Unternehmen. Um alle Informationen für jeden schnellstmöglich zugänglich zu machen, bietet es sich an, zuerst den Austausch der Ka-tegoriedatenbanken in den verschiedenen Unternehmen oder Filialen zu regeln. Dies kann durch einen selektiven Austausch, Synchronisation oder Replikation der Katego-riedatenbanken geschehen.

Die Aufgaben der Arbeit bestanden zum einen aus der Erweiterung einer bereits vor-handenen Glossar-Datenbank für einen multilingualen Einsatz und zum anderen aus der Implementierung der Benutzung einer multilingualen Kategorisierung in einer überge-ordneten Anwendungsdatenbank.
Im Folgenden sollen die für diese Arbeit grundlegenden Applikationen mit dem Fokus auf die multilinguale Unterstützung vorgestellt werden. Anschließend wird der Ist-Zustand zum zeitlichen Beginn dieser Arbeit dargestellt und daraus ein Soll-Konzept erarbeitet. Darauf folgend werden die neu entwickelten Komponenten vorgestellt und die während der Implementierungsphase aufgetretenen Problematiken dargelegt. Das letzte Kapitel fasst die Realisierungen zusammen und gibt einen Ausblick auf die noch offen gebliebenen Aspekte.




Cemal Eldogan

Database 'GCC K-Pool', View 'Themes (All)', Document 'Internet - Eine Analyse der Risiken und Chancen für Unternehmen im Multikulturellen und Multilingualen Umfeld'

Internet: Eine Analyse der Risiken und Chancen für Unternehmen im Multikulturellen und Multilingualen Umfeld
Seminar zu Wirtschaftsinformatik 2
WS 2001/2002
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Abstract
Der elektronische Handel entspr icht der Gesamtheit des elektronischen Austausches in Verbindung mit kaufmännischen Aktivitäten: Informationsflüsse und Transaktionen mit Produkten oder Dienstleistungen. Nach dieser Definition erstreckt er sich auf die Beziehungen zwischen Unternehmen untereinander, zwischen Unternehmen und Behörden und zwischen Unternehmen und Privatpersonen. Er setzt diverse Formen der Datenübertragung ein, wie z.B. durch das Internet.

Die Unsicherheit der Vorhersagen mag eine gewisse Vorsicht rechtfertigen. Aber die Entwicklung des elektronischen Austausches ist nicht rückgängig zu machen und führt zur Entstehung neuer wirtschaftlicher Modelle und neuer Wettbewerbsregeln, die von den Unternehmen unverzüglich berücksichtigt werden müssen. Die weltweite Verbreitung des Internets steigert die Macht der Verbraucher auf erweiterten und transparenteren Märkten, reduziert die Vertriebskosten und bewirkt einen Wandel in den gewohnten Vermittlungsstrukturen; neue Formen der Differenzierung im Wettbewerb setzen sich durch, Änderungen vollziehen sich schneller.

Auch wenn die Wettbewerbsfähigkeit des Preis-Leistungs-Verhältnisses weiterhin eine Voraussetzung bleibt, so reicht sie doch immer weniger aus, die Entwicklung und die Zukunft auf lange Sicht zu gewährleisten: Nähe und Kundenbindung einerseits, Innovation bei den Produkten, Dienstleistungen oder in der Organisation andererseits, werden eine zunehmend diskriminierende Rolle spielen. Unter diesen Bedingungen wird die Effizienz und Intelligenz in der Benutzung der Informationstechnik und der Netze zu einer Kernfrage der Unternehmensstrategie.

Diese neue Gegebenheit kann kleine und mittelständische Unternehmen begünstigen, die hier die Gelegenheit finden, sich neue Märkte zu erschließen und die Stärken zu nutzen, die ihnen ihre Größe verleihen: Wendigkeit und Kreativität.

Aus der Entwicklung des elektronischen Handels ergeben sich neue Tätigkeitsbereiche - Ausrüstungen, Software, Dienstleistungen, Inhalte. Zur Zeit zieht in erster Linie die amerikanische Wirtschaft Nutzen aus diesen Möglichkeiten. Aber Europa und die restlichen Länder können und müssen den Anschluß finden.

Die Unternehmen werden die wichtigsten Träger der Entwicklung des elektronischen Handels sein. Insbesondere im Bereich Business-to-Business.

Es gilt, eine globale Strategie einzusetzen, die komplex und wandlungsfähig sein muss und in der zahlreiche Beteiligte zu berücksichtigen sind, wie z.B. Webauftritte in verschiedenen Sprachen, um auch in nicht englisch sprechenden Ländern Markanteile aufzubauen und damit das Überleben des Unternehmens zu sichern. Wir werden das Internet von politischen Denkweisen und Handlungen, wie auch im realen Leben, nicht freistellen können. Die Handlungen, insbesondere die verschiedenen Sprachen werden das Netz erobern und die Internetgemeinschaft zu einem multikulturellen und mehrsprachigen Medium aufbauen.





Adnan Kilic

Database 'GCC K-Pool', View 'Themes (All)', Document 'Technologietransferprojekt auf internationaler Ebene'

Technologietransferprojekt auf internationaler Ebene
Seminar zu Wirtschaftsinformatik 2
WS 1999/2000
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Abstract
Die Internationalisierung der Wirtschaft nimmt seit einigen Jahren ein immer größeres Ausmaß an. Der Grund dafür sind die veränderten Rahmenbedingungen, die dadurch entstehen, dass eine Unternehmung nicht nur in einem nationalem Kontext tätig ist, sondern in verschiedenen Ländern und Kontinenten.[ Wolfgang Weber/Marion Festing / Peter Dowling / Randall S. Schuler .Internationales Personalmanagement. Gabler 1998 S.1 ]
Auf den Märkten hat die Ressource Technologie neben der Ressource Nachfrage eine wichtige Stellung eingenommen, da es eine permanente Revolutionierung von Produkten und Verfahren gibt. Der globale Technologiewettbewerb hat zugenommen, die Lebenszeit der Produkte verkürzen sich drastisch, die Amortisationszwänge nehmen stark zu, die Ansprüche der Kunden auf Qualität und Dienstleistungen steigen, deshalb werden nur die Unternehmen den Wettlauf um die Zukunft gewinnen, die diese Entwicklung besser als andere verstehen. Diejenigen, die eine Umgestaltung der Organisationsstruktur und der Unternehmensstrategie vornehmen, werden den Herausforderungen der Wettbewerbsintensität gerecht werden.
Ein Hauptmerkmal prägt den gegenwärtigen Strukturwandel, nämlich Technologietransfer.
Technologietransfer dieser Begriff wurde zu Beginn der sechziger Jahre geprägt um das Streben nach einer Angleichung der westeuropäischen Industrieländer an den amerikanischen Wissenschafts- und Fertigungsstand zu kennzeichnen.
In den letzten Jahren fand er in der Diskussion um das Verhältnis von Industrie- Schwellen- und Entwicklungsländern Anwendung. Als sich zeigte, dass solche Übertragungen von Wissen und Können eine Berücksichtigung auch des wissenschaftlichen Hintergrundes verlangen, bürgerte sich die Bezeichnung Wissenschaftstransfer ein.[Wissen und Können. Zur Geschichte und Problematik des Wissenschaftstransfer.Hans Poser]
Wissen – und Technologietransfer meint die Übertragung und Nutzung wissenschaftlichen und technologischen Know-hows von einem Individuum, einer Institution oder Region zu einem/ einer anderen. Allgemein kann zwischen horizontalem und vertikalem Wissens- und Technologietransfer unterschieden werden.[Hans Poser 1990]
Erstere bezeichnet den Transfer zwischen Personen oder Institutionen der gleichen Ebene
( Wissenschaftler, Unternehmen, Sektoren, Regionen etc.); In der Diskussion weit wichtiger ist jedoch der vertikale Transfer, der sich zwischen Anbietern ( Wissenschaftler, Unternehmen, Sektoren, Regionen etc.) und Nachfragern ( Unternehmen, gesellschaftliche Institutionen etc.) vollzieht.[Wissens- und Technologietransfer von Klaus Schröder, Frank Uwe Fuhrmann, Walter Heering,1991].
Wissenschafts- und Technologietransfer haben die Übertragung von Wissen und Können gemeinsam. Die Übertragung kann aber grundverschieden hinsichtlich ihrer Mittel und Wege, ihrer Gegenstände, Richtungen und Ziele sein, und sie betrifft gänzlich unterschiedliche Ebenen.
Vorraussetzungen jeden Transfers ist ein Überschuss an einem bestimmten Wissen und Können auf der einen, ein Mangel hieran auf der anderen Seite. Wird dieser Mangel bewusst als zu befriedigendes Bedürfnis gefasst, dem der Transfer als Instrument abhelfen soll, liegt ein geplanter Transfer vor.
Meine Aufgabe ist es nun einen solchen Technologietransfer ( vertikaler Technologietransfer) von der Universität Paderborn nach Mersin zur M.T.S.O(Industrie- und Handelskammer ) und nach Adana zur Cukurovasi Universität anhand eines Projektes zu organisieren. Ich betone hier bewusst das Wort Projekt, weil Projektmanagement endlich institutionelles Kästchendenken ablösen, und alle Aktivitäten die man tätigt in eine Prozessstruktur einbringen soll. Effizientem Projektmanagement geht es insbesondere darum geeignete Methoden, Techniken und Instrumente zu benützen. Ziel ist es ein Projekt von der Initialisierung über die Exploration und Planung bis hin zur Realisierung und Dokumentation zu unterstützen.
Definition Projekt > Bei einem Projekt handelt es sich um eine sachliche und zeitlich begrenzte Aufgabe, die durch Zusammenarbeit mehrerer Funktionsbereiche eines Unternehmens oder einer Verwaltungsinstitution gelöst werden muss. Hinzu kommen Kennzeichen wie Dringlichkeit , Wichtigkeit, Einmaligkeit und Neuartigkeit der Aufgabe für die gesamte Organisationseinheit. [Effizientes Projektmanagement. Elisabeth Mehrmann, Thomas Wirtz 1999 ]

Für die Anbahnung und Unterstützung bei der Durchführung von Kooperationsprojekten werden vom GCC Team und der M.T.S.O hohe Erwartungen in den organisierten Wissens- und Technologietransfer gesetzt. In das Zentrum des Interesses sind Herr Kemal Bicak und seine Teampartner gerückt worden, die den Transferprozess moderieren und koordinierend begleiten sollen.
Über den Abbau von Berührungsängsten zwischen dem GCC Team und den Technologienehmern( M.T.S.O) hinaus wird erwartet, dass das GCC Team aufgrund seiner Erfahrungen und Engagements in der Lage ist, die Kommunikations- und Kooperationsschwierigkeiten zwischen sich und der M.T.S.O zu minimieren.
Da sich Wissenschaft und Technik zur zentralen Innovationskraft in modernen Industriegesellschaften entwickeln, werden ebenso Standorte in der Türkei die vom Technologietransfer profitieren, zu einem bedeutendem Faktor regionaler Wirtschaftsentwicklung. Das Ziel dieses Technologietransfers nach Mersin und Adana ist die Diskrepanz vom potentiellem und aktuellem Nutzungsgrad einer Technologie zu reduzieren. Die Hauptbestandteile der Aktivitäten zwischen dem GCC und der M.T.S.O sind im wesentlichen projektgebundener Technologietransfer, d.h. die Initiierung, Vorbereitung, Planung und Durchführung eines Kooperationsprojektes. Zudem wird das Personal der M.T.S.O vom GCC Team geschult und für die Benutzung der transferierenden Technologie entsprechend qualifiziert.
Der Inhalt des Technologietransfers ist es, in Mersin an der M.T.S.O eine Lotus Notes Groupware Plattform zu installieren und den einzelnen Abteilungen wie Bibliothekswesen, Archivierungswesen, und Web-Development mehr Transparenz zu verschaffen. Geringere Bearbeitungs-und Abstimmungszeiten, bessere Informationen und Kommunikation sollen die Qualität der Dienstleistungen entscheidend verbessern.
Ein Hauptziel ist es den Aufwand für die Recherche in Archiven und das Kopieren von Akten zu minimieren. Mit einem Blick auf die Organisationsstruktur, an die Anforderungen der Mitarbeiter der M.T.S.O und auf die einzelnen Applikationen die eingeführt werden komme ich später noch einmal zurück. Im vorab stelle ich erstmals den Projektpartner in der Türkei vor.
M.T.S.O ( Mersin Ticaret ve sanayi odasi ) wurde 1886 gegründet. Es ist eines der ältesten Industrie und Handelskammern der Türkei. Im Jahre 1990 hat man das alte Gebäude verlassen und ist in ein neues Gebäude eingezogen. Das neue Gebäude ist sechsstöckig und hat eine Nutzfläche von 1065 Quadratmetern. Die M.T.S.O hat verschiedene Abteilungen in denen Sie tätig ist, zudem bietet Sie eine breite Palette von Serviceangeboten. Einige dieser Angebote sind wie aktuelle Nachrichten für die Wirtschaft, zahlreiche Berichte und Analysen über Unternehmen, Existenzgründungs- und Nachfolgeinformationen, Infos über die Exportwirtschaft und genaue Anweisungen, wie man so etwas tätigt und Infos über Innen- und Außenwirtschaft.
Die M.T.S.O hat zur Zeit ca. 14500 registrierte Mitglieder. Davon sind 35% Selbstständige Einzelunternehmen und ca. 60% mittelständische Unternehmen und Berufsgenossenschaften. Die Informationen die hier aufgezählt worden sind, stellen nur einen kleinen Ausschnitt der angebotenen Serviceleistungen dar. Zusammenfassend kann gesagt werden das die Industrie und Handelskammer in Mersin von ihren Angeboten her sich nicht viel von einer deutschen Industrie und Handelskammer unterscheidet.
Nachdem die Industrie und Handelskammer zu Mersin näher vorgestellt worden ist, wird im nächsten Kapitel nach einer kleinen Einführung der Inhalt des Technologietransfers näher erläutert.





Ali Fuat Sönmez

Database 'GCC K-Pool', View 'Themes (All)', Document 'Betreuung eines internationalen technologietransfer-Projektes'

Betreuung eines internationalen technologietransfer-Projektes
Seminar zu Wirtschaftsinformatik 2
WS 1999/2000
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Abstract
Diese Seminararbeit ist als Dokumentation meiner Tätigkeiten während des internationalen Technologietransfer-Projektes zwischen dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Universität Paderborn und dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (FEAS) an der Universität von Çukurova in Adana/Türkei entstanden. Die eigentliche Leistung der Seminararbeit liegt in der Betreuung des Projektes und im Aufbau und der Pflege der Lotus Notes Datenbanken hierzu.

Das Projekt “Groupware Education And Solution Weeks @ FEAS“ (GESW) steht für den internationalen Technologietransfer zwischen dem Groupware Competence Center der Universität Paderborn und der Faculty of Economics and Administrative Science der Universität Çukurova in Adana/Türkei. Die GESW wurden in der Zeit vom 13.06. bis zum 09.06.00 in Adana durchgeführt. Im Rahmen dieses Projektes wurde das Hochschulpersonal des FEAS in Lotus Notes und in Lotus Notes basierten Anwendungen geschult. Im Vorfeld der GESW fand schon ein Projekt in Adana statt, in welchem die Infrastruktur des FEAS aufgebaut wurde. Ziel des GCC war es die Universität Çukurova beim Aufbau eines Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik zu unterstützen.
In dem o. g. Zeitraum von vier Wochen sind drei Wochen für Anwenderschulungen anberaumt worden. In dieser Zeit sind die Mitarbeiter des Lehrpersonals der Universität von Çukurova in Lotus Notes R5, PAVONE Espresso Office 4.6 und Lotus Learningspace geschult worden. Darüber hinaus wurden in der letzten Woche intensive Schulungen durchgeführt und verschiedene Vorträge zu Themen wie, E-Commerce, Workflow Management und Groupware gehalten.
Die Betreuung dieses Projektes hat vielfältige Aufgaben in der Planung, Vorbereitung, Realisierung und der Nachbearbeitung mit sich gebracht. Die einzelnen Aufgaben erstreckten sich von der Ticket- und Zimmerreservierung für die Mitarbeiter des GCC über die Planung der einzelnen Schulungen bis hin zur Vorbereitung des Webauftritts. Diese Aufgaben waren nur mit einer funktionierenden Kommunikation unter den TEAM-Mitgliedern zu realisieren. In regelmäßigen Treffen im kleinen Kreis wurden die zu bewältigenden Aufgaben besprochen und aufgeteilt.


Halit Kerim Ulukan

Database 'GCC K-Pool', View 'Themes (All)', Document 'Multilinguale Erweiterung eines Knowledge Management Systems'

Multilinguale Erweiterung eines Knowledge Management Systems
Seminar zu Wirtschaftsinformatik 2
WS 1999/2000
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Abstract
Das zentrale Ziel der Arbeit ist die Lokalisierung des Pavone Enterprise Office Templates in die türkische Sprache.