IIR Technology: 1015 08:00 PROGRAMM MONTAG

THEMES: IIR Technology\...\1 Montag 15. O...
META STRUCTURES: LN\...\1 Montag 15.10...
YEAR: 2007
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User: Anonymous


LABEL: e-Collaboration Forum 2007
ORGANIZATIONS: IIR
PLACES: Frankfurt.a.M.
TIME: 2007
 

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1. Forumstag
MO 15. Okt. 2007
08:30
Ausgabe der Unterlagen
 
09:00
Begrüßung der Teilnehmer durch den Vorsitzenden L.Nastansky
 
Prof. Dr. Ludwig Nastansky, Direktor, Groupware Competence Centers, Universität Paderborn
09:15
eCollaboration – Worauf es bei der Implementierung ankommt 
 
Was umfasst eCollaboration?K.Fassnacht
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung – von der Managementunterstützung bis zur geeigneten Technologie
Kommunikationskultur als wichtiger Erfolgsfaktor
Entwurf einer eCollaboration-Strategie und einer Roadmap
eCollaboration-Readiness – Den Ist-Zustand bestimmen 
Den Nutzen von eCollaboration bestimmen und bewerten
Ausblick: eCollaboration in der Zukunft
eCollaboration in 3D-Welten a la Second Life als Zukunftsvision?
Konrad Fassnacht, Geschäftsführer, Fassnacht Consulting & Training, Eppingen
10:00
Einführung von eCollaboration im internationalen Großanlagenbau
Ist-Situation bei Soft- und PeoplewareW.Lyhs
Anforderungen des „distributed, concurrent Engineering“
Unterstützung und Umsetzung von eCollaboration durch IT
Dr. Wilfried Lyhs, CIO, Lurgi AG, Frankfurt/M.
10:45
Networking Break mit Fachkollegen und Ausstellern
11:15
Nutzung von Portalen für eCollaboration
eCollaboration in einem weltweit tätigen Unternehmen – entscheidend für den
Unternehmenserfolg oder Spielwiese für die Anwender?
R.Gratzfeld
Das Portal – strategisches IT-Thema oder kurzlebige Modeerscheinung?
eCollaboration in Zeiten von Web2.0 – alter Wein in neuen Schläuchen oder
innovative Lösung aller Probleme?
Reiner Gratzfeld, Leiter Copmetence Center Collaboration & Web Solutions, Henkel KGaA, Düsseldorf
12:00
Einsatz von Web Conferencing in Marketing, Sales & Support: Best-Practices der update AG
Akzeptanz und Nutzen für Mitarbeiter und externe ZielgruppenK.Macku
Unternehmensinterne Aspekte: Do's & Dont's der eCollaboration bei unternehmensweiten Projekten
Anforderungen und Auswahlkriterien für eine Web Conferencing Lösung
Karl Macku, Online Marketing Manager, Update AG, Wien
12:45
Business Lunch mit Gelegenheit zum Networking 
14:00
Solution Forum: Einfach zusammen arbeiten mit Microsoft Office SharePoint Server 2007
 
Der Sharepoint Server 2007 als integrierte KollaborationsplattformP.Fischer
Verbindung von Mitarbeitern, Teams und Geschäftsprozessen
ECM meets Collaboration
Peter Fischer, Product Solution Manager ECM & Sharepoint, Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim
14:30
Wissensmanagement 2.0 
Warum das Wissensmanagement der 1990er gescheitert istP.Schuett
Wie Web2.0 dem Wissensmanagement neues Leben einhaucht
Welche Erfahrungen IBM mit internem Web2.0 gemacht hat
Web2.0 und Dokumentenmanagement im Team mit Lotus Quickr
Web2.0 im Unternehmen mit Lotus Connections 
 
Dr. Peter Schütt, Knowledge Management & Social Networking, IBM Deutschland GmbH, Stuttgart
15:15
Networking Break mit Fachkollegen und Ausstellern
15:45
eCollaboration und Wissensmanagement im internationalen Umfeld bei B. Braun
weltweites Wissensmanagement
Unternehmensportal BKC als Wissensplattform
Wissensdatenbank mit 200.000 verkaufsfähigen Artikeln, Marketingtexten ,Dokumenten
Austausch und CollaborationT.Jandt
Wikis in dem SAP  Unternehmensportal, Zielsetzung und Realisierung
Vera Schormann, Head Knowledge Management & Tilo Jandt, Projektmanager Knowledge Management,
B. Braun Melsungen AG, Melsungen
16:30
Die menschliche Psychologie bei der virtuellen Zusammenarbeit 
 
Die Scheu vor der Collaboration – Blockaden und Hemmnisse bei der virtuellen ZusammenarbeitK.Allmendinger
Blockaden und Hemmnisse bei der virtuellen Zusammenarbeit
Die Rolle von Trust für die virtuelle Zusammenarbeit
eCollaboration in virtuellen Räumen und Welten
Der unsichtbare Teilnehmer - mit wem arbeite ich überhaupt zusammen? 
Vom Unsichtbaren zum Sichtbaren: Avatare und andere bildhafte Darstellungen
Was von Second Life und Online Games gelernt werden kann
Dr. Katrin Allmendinger, Senior Scientist, Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart
17:15
Zusammenfassung des ersten Tages durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Ludwig Nastansky
17:30
GET TOGETHER
Nutzen Sie die angenehme Atmosphäre des Stehempfangs mit einem kleinen
Imbiss, um mit Referenten, Ausstellern und Kollegen Erfahrungen auszutauschen
und individuelle Problemstellungen zu diskutieren.
Sektempfang auf Einladung des
relexa Hotel Frankfurt
relexa hotel