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Kemal Bicak
Supervisor
















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INTERNATIONAL KNOWLEDGE (TRANSFER) MANAGEMENT
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- PROJECT WORKS -
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Osman Bilgic


Tobias Siemens

Evaluierung der Cultural and Linguistic Knowlegde Base und der Terminology Base
Workgroup Computing 2
WS 2002/2003
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Abstract
Mit der Öffnung der Märkte ist grenzüberschreitendes wirtschaftliches Handeln immer selbstverständlicher geworden. Global tätige Unternehmen sehen sich bei Fusionen, Firmenübernahmen oder Neugründungen mit Auslandsbezug regelmäßig unterschiedlichen Unternehmenskulturen gegenüber. Jeder hat sicher schon ganz eigene und persönliche Erfahrungen gemacht. Psychologen sprechen von selektiver Wahrnehmung. Es ist die eigene Brille, durch die jeder seine Umwelt wahrnimmt. „Typisch deutsch“, „Typisch türkisch“, „Typisch asiatisch“ so lauten Stereotypen, die jedem helfen – oder auch hindern – fremde Kulturen (besser) zu verstehen.
Lernt nicht jeder in den ersten Jahren seines Lebens nicht nur die Muttersprache, sondern auch bestimmte Verhaltensweisen, die jedem Sicherheit und Orientierung geben im Umgang mit anderen Menschen unseres Kulturkreises. Kommen dazu nicht die Grundlagen einer moralischen Ordnung, aber auch kulturspezifisches Denken, Fühlen, Werten und Handeln? Braucht der nicht ein vielseitiges interkulturelles Wissen, der in einem kulturell vielfältigen Umfeld arbeitet, Kontakte pflegt, und unnötige Missverständnisse vermeiden will?
Kulturell unterschiedliche Verhaltensweisen finden ihren Ausdruck zum einen in der Gestik, Mimik und Körperhaltung: Japan beispielsweise ist das Land des Lächelns, denn in asiatischen Kulturen dürfen negative Gefühle nicht ausgedrückt werden; die Italiener untermalen ihre Worte mit ausladenden Handbewegungen, um den Gedanken Gewicht zu verleihen; in Griechenland heißt ein Kopfschütteln „Ja“, unser wohlgemeintes Händeschütteln wird in Indien als Beschmutzung verachtet; gekreuzte Hände oder Beine gelten bei Verhandlungen arabischer Gesprächspartner als Zeichen der Verachtung.
Zum anderen sind Art und Weise der Nahrungsaufnahme, Schlafgewohnheiten, geschlechterspezifischen Verhalten, und Schmerzäußerungen großenteils an die jeweilige Kultur gebunden. Kulturspezifisch verschieden sind natürlich auch bestimmte Rituale der Gastfreundschaft. So sollte jeder beispielsweise in arabischen Ländern bedenken, dass man den Gastgeber brüskiert, wenn man es ablehnt Tee oder Kaffee mit ihm zu trinken.
Kulturelle Unterschiede machen sich auch in sprachlichen Dingen bemerkbar. Sagt ein japanischer Geschäftspartner „very difficult“, sieht er nicht Schwierigkeiten sondern meint eindeutig „Nein“.
Diese Beispiele zeigen schon, wie wichtig es ist, die kulturellen Regeln und Verhaltensformen der Gesprächpartners zu kennen, damit jeder seine Verhaltensweisen und Beurteilungsmuster nicht unbewusst auf fremde Kulturen überträgt.
Jeder Repräsentant sollte sich im Umgang mit auswärtigen Besuchern und bei jedem Besuch in einem fremden Land der Signalwirkung, die er in seiner Rolle als Deutscher hat, bewusst werden.
Auch sollte sich jede Führungskraft, die viele Auslandskontakte hat, unbedingt mit dem besonderen Deutschlandbild, das in dem jeweiligen Land herrscht, auseinandersetzen.
So werden die Deutschen auf der einen Seite bewundert. Sie werden als fleißig, pflichtbewusst und wirtschaftlich weitsichtig angesehen. Deutsche Produkte gelten als technisch hochwertig, und das Label „made in Germany“ ist Auswies hoher Qualität. Gleichzeitig wird der Deutsche jedoch vorsichtig beäugt, misstrauisch als potentiellen „Binnenmarktbeherrscher“ betrachtet oder immer im Lichte seiner Geschichte be- oder verurteilt.
Die beiden Datenbanken wurden mit dem Ziel entwickelt, eine Förderung der kulturellen Kompetenz der Mitarbeiter bei der internationalen Kommunikation zu unterstützen. Die Datenbank ist ein zentraler Ablageort kultureller Informationen oder Fallbeispiele, die im Folgenden als Cultural Knowledge Objekt (CKO) bezeichnet werden. Sie ermöglicht den Mitarbeitern sich auf internationale Projekte vorzubereiten und bei der Sammlung von Erfahrungen der Mitarbeiter. Bei ausscheidenden Mitarbeitern bleibt das Wissen in der Datenbank als CKO erhalten.
Diesem Ziel werden wir durch Trennung, Selektion und Kategorisierung zunehmend gerecht. Haben wir zum einen die Cultural and Linguistic Knowledge Base, die Wissensobjekte (z.B. Kulturelle Skripte, Informationen über Unternehmenskultur der Partner, Links zu internen Knowledge Objekten, Links zu externen Ressourcen zur Förderung der kulturellen Kompetenz, etc.) enthalten soll, zum anderen die Terminology Base; sie sammelt in erster Linie die Fachterminologiedefinitionen des Unternehmens sowie der beteiligten Partnerunternehmen.



Ralf Pürner


Jan Lutter

Integration of MT Services of IBM WebSphere Translation Server in the IBM Lotus Notes Environment
Workgroup Computing 2
SS2002
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Abstract

In the time of globalization, multi-language support is the base of successful business communication. As there is the need to communicate with branches and firms in many different countries and the users are often not familiar with all needed languages they need machine support, which should act on the level of communication application. Due to the high specialization level of today’s business speech, users also need support by specialized dictionaries when reading and writing in languages they normally are capable to speak.

With this extension, it is possible for users to access translation services directly from within Lotus Notes. They can choose to translate whole documents, files, etc. or just only lookup single words or terminologies.



Abdelghani Touati


Mohamed Dhouib

Evaluierung des TransKnow LTConnect und Integration von WWW LookUp Services
Workgroup Computing 2
SS2002
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Abstract
Ziel des Projektes ist die Evaluierung des TransKnow LTConnect Modules und die Erweiterung des Modules durch Registrieren von Nachschlageressourcen im WWW, die zur Steigerung der sprachlichen und kulturellen Kompotenz der Mitarbeiter beitragen können.


Marco Meier


ML Connect - Function Pool
Office Systeme
WS 2001/2002 - SS2002
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Abstract

Als Teilbereich des Knowledge Management lässt sich das Projektumfeld der Multi Lingualen Systeme einordnen. Es handelt sich hierbei um eine Lotus Notes spezifische Umsetzung am Groupware Competence Center der Universität Paderborn. Die ML Systems stellen Sprachraumübergreifende Systeme wie zum Beispiel Übersetzungen von Dokumenten oder Zugriff auf kulturspezifische Informationen dar.

Der Lotus Notes Anwender benötigt in vielschichtigen Situationen und zahlreichen Organisationsebenen ( Datenbanken ) benutzerfreundlichen Zugriff auf diese Funktionalitäten. Im Zuge dieses Projekts wurde diese Form der Methodenbereitstellung und Methodenaktivierung umgesetzt bzw. neu strukturiert und vervollständigt.



Matthias Konuralp


Michael Behning

Multilingual Taxonomy Management
Office Systems
WS2001/2002
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Abstract
Täglich werden wir alle mit einer wachsenden Informationsflut konfrontiert. Es wird immer schwieriger, das zu finden, was wirklich wichtig ist. Und das in einer Zeit, in der alle Entscheidungen schneller als je zuvor getroffen werden müssen. In unser heutigen Zeit vervielfältigt sich das Wissen der Menschheit mit so hoher Geschwindigkeit, das ein Einzelner kaum oder gar nicht mehr nachkommt, auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Die Bedeutung des Knowledge Managements wird in Zukunft noch forciert werden, da die zu bewältigenden Informationen und Daten weiterhin anwachsen werden: es werden jährliche Marktzuwachsraten von 80 Prozent und mehr vorausgesagt (Studie von IT Research 2001). Deswegen muss die Wissensflut, um sie einigermaßen zu beherrschen, gemanagt werden.
Besonders für Unternehmen ist der Wissensvorsprung vor der Konkurrenz lebenswichtig, und ein Hinterherhinken kann vernichtend wirken.
Das tägliche Wissen, das durch neue Erkenntnisse in Forschung und Entwicklung, sowie durch Erfahrung in den Unternehmen anfällt, sollte effizient und effektiv an alle Mitarbeiter weitergegeben werden.
Dabei werden Unternehmen durch die sich Globalisierenden Märkte und den damit zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck dazu gezwungen Global und effizient zu operieren. Wissen muss nunmehr beim „Global Player“ zwischen Mitarbeitern verschiedener Nationen mit verschiedenem Sprachlichen und Kulturellen Hintergründen ausgetauscht werden. Die Ihnen hier vorliegende Projektdokumentation befasst sich mit dem Ansatz der Multi Lingualen Kategorisierung im Lotus Notes Groupware Bereich speziell anhand eines Beispiels mit dem Produkt Pavone Enterprise Office.
Das Projekt MLKM1 befasst sich mit der Multilingualen Kategorisierung von Dokumenten in Pavone Enterprise Office Datenbanken. Primäre Aufgabe ist es im Rahmen der 2 Semester laufenden Veranstaltung Office Systeme eine Prototypische Realisierung des nachstehend angeführten Konzeptes umzusetzen.


Lars Gieseking


Arne Tenschert

Implementierung von Übersetzungsoption in E-Mails
Multimedia im Inter- und Intranet
SS2001 - WS2001/2002
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Abstract
Die zunehmende Globalisierung der Märkte und insbesondere der europäische Binnenmarkt stellen zunehmend höhere Anforderungen an die zwischenbetriebliche Kommunikation. Diese wird in den letzten Jahren aufgrund der gestiegenen Akzeptanz des neuen Mediums Internet zunehmend mit Hilfe von E-Mails und Groupwaresystemen durchgeführt. Probleme ergeben sich dabei durch die Sprachvielfalt auf der Welt. Wünschenswert wäre daher eine Möglichkeit, Dokumente auf Wunsch automatisch in eine andere Sprache übersetzen zu lassen. Zwar gibt es bereits eine Reihe von Diensten, beispielsweise im Internet, welche in der Lage sind, einzelne Webseiten oder Text zu übersetzen. Auch gibt es Übersetzungsserver für Groupwaresysteme wie Lotus Notes , was jedoch fehlt ist die Anwenderfreundliche Möglichkeit eine erhaltene E-Mail direkt zu übersetzen.

Dies ist der Ansatzpunkt für unser Projekt. Unsere Aufgabe besteht darin, eine Möglichkeit zu implementieren, Dokumente, die aus der Umgebung von Lotus Notes an beliebige andere Personen verschickt werden, mit einer Übersetzungsmöglichkeit zu versehen, so dass diese durch einfachen Knopfdruck in die gewünschte Sprache übersetzt werden können.
Grundsätzlich sind zwei Szenarien denkbar. Einerseits kann die aus Notes abgeschickte E-Mail an einen Empfänger gehen, der nicht mit Notes arbeitet, also nur normale E-Mail Clients, wie Outlook oder Netscape verwendet.
Andererseits kann auch der Empfänger mit Notes arbeiten und ist somit in der Lage, erhaltene Notes Dokumente in Form von per SMTP verschickten .ond –Dateien anzusehen.
Verfügt der Empfänger nur über einen gewöhnlichen E-Mail Client, so stellt sich die Frage, auf welche Weise man der E-Mail eine gewisse Intelligenz mitschicken kann, so dass aus dem Client heraus ein Übersetzungsvorgang angestoßen werden kann. Die Möglichkeiten sind hier relativ begrenzt, in Betracht kommen z.B. Java-Applets, Javascript, VB-Script oder ein serverseitiges Java-Programm (Servlet) welches auf Daten reagiert die es von einem HTML-Formular erhält.

Java-Applets und Javascript scheiden von vorneherein aus, da sie aus Sicherheitsgründen weder Dateizugriffe noch Netzwerkübertragungen vornehmen dürfen, VB-Script ist in Zusammenhang mit Viren wie I LOVE YOU in Verruf geraten. Bleibt nur noch die Möglichkeit, der E-Mail ein HTML-Attachment mitzuschicken. Dies hat diverse Vorteile, zum einen kann heutzutage jeder Browser und auch E-Mail-Client HTML darstellen, zum anderen bieten HTML-Formulare die Möglichkeit, Daten per HTTP-POST sicher an einen Server zu schicken. Dementsprechend entschieden wir uns für die Möglichkeit, beim Versenden der E-Mail an einen Nicht-Notes-Empfänger einen HTML-Anhang mitzuschicken, welcher in der Lage ist, die gewünschte Übersetzungsaktion mittels eines Java-Servlets anzustoßen. Die Ausgabe der übersetzten Textes erfolgt beim Benutzer in seinem Browser-Fenster. Dabei wird der eigentliche Text der eMail, also insbesondere das Body-Feld, im HTML-Anhang als ASCII-Text mitgeführt. Bei der Übersetzung gehen also zwangsweise Formatierungen verloren, dies ist aber leider unumgänglich.

Verfügt der Empfänger über Notes, so bekommt er das gesamte Notes-Dokument inklusive der Form geschickt. Die Verarbeitungsintelligenz ist hier beispielsweise in einem in der Form enthaltenen Lotus-Script enthalten. Die Übersetzung wird hier vorzugsweise mit Hilfe von DTO (Domino Translation Objects) durchgeführt, da hierbei nicht die Struktur des Textes zerstört wird.



Jens Köhler


Jörg Laumann

TransGate - Multilingual and Multicultural Communication Gateway
Office Systems
WS2000/2001 - SS2001
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Abstract
Das Ziel des Transgate ist es, dem Benutzer die Arbeit des Übersetzen eines Dokumentes zu erleichtern bzw. vollkommen abzunehmen.
Diese Funktion gewinnt in zunehmendem Maße an Bedeutung im Hinblick auf die Globalisierung in quasi allen Bereichen der Geschäftswelt. Das Transgate dient dabei einerseits als ein Translator, der die nötigen Schritte zur Übersetzung eines Dokumentes veranlasst oder selbstständig tätigt und andererseits auch als Gateway, das eigehende Nachrichten prüft und an den richtigen Empfänger weiterleitet. Daher der Name "Transgate".
Die technische Basis für diesen Dienst bildet ein Lotus Domino Server, auf dem das Transgate als Mail-In-Datenbank installiert wird. Für den vollen Funktionsumfang sind zusätzlich die von Lotus entwickelten Domino Translation Objects 1.0 und die XML-Erweiterung DXL notwendig.


Peter Tissen


Alexander
Saskevic

Cultural and Linguistic Knowlegde Base
Office Systems
WS2000/2001 - SS2001
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Abstract
Grundlage modernen Wirtschaftens ist die internationale Arbeitsteilung. Weltweite Arbeitsteilung bringt insgesamt bessere Ergebnisse als nationale oder gar regionale und lokale. Das Problem dabei ist, dass kulturelle, soziologische, sprachliche etc. Unterschiede den einzelnen Mitarbeitern erschweren effiziente Zusammenarbeit. Alle Beteiligten müssen sich aufs neue wechselnden Bedingungen anpassen und sich vielfach überfordert fühlen, was die Sache internationale Kommunikation und Management angeht.Es ist eine große Managementaufgabe und bezieht sich auf das gesamte Unternehmen. Mitarbeitern muss die Bedeutung und der Wert des Wissensaustauschs und der Dokumentation von Know-how und Wissen vermittelt werden. Das Management des Wissens kann unterstützt werden durch Tools wie z. B. Dokumentenmanagementsysteme. Neu kommt eine bestimmte Funktion hinzu: Eine Suchfunktion, die zielgenau das findet, wonach der Benutzer sucht. „Unter Wissens- bzw. Knowledge Management soll die zielorientierte Nutzung von Informationen und das Handeln in Bezug auf alle Aspekte des Wissens im Unternehmen verstanden werden, d.h. die Aufbereitung, Speicherung, Verteilung, Nutzung, Generierung und der Erwerb von Wissen [Hasenkamp/Rossbach 1998, S. 958]“ . Ziel eines effektiven und effizienten Knowledge Management ist es dabei, die Akkumulation von Wissen und die daraus entstehenden Wettbewerbsvorteile zu fördern. [Nastansky 1999, S.258]

Im Rahmen unseres Thema sprechen wir die obenerwähnte Problemstellungen an. Unsere Aufgabe ist die Entwicklung eines Werkzeuges, das die Sammlung von kulturellen Informationen und internationalen Erfahrungen in einem Unternehmen unterstützt, und zwar Daten und Informationen werden zusammengebracht und verwaltet in einer bestimmten Datenbank, was schnelles und effizientes Auffinden bewerkstelligt. Außerdem soll die zentrale Verwaltung von automatisch erstellten Listen der unbekannten Begriffe aller Anwender unterstützt werden. Die Aufgabe hier besteht darin, Konzepte zur Ermittlung und zum Erstellen generischer Sprach und Kulturportale zu definieren, so dass ein Mitglied einer Kultur eine Reihe typischer Situationen, Gewohnheiten etc. von Mitgliedern einer anderen Kultur nachlesen kann. Die Portale sollen Erfahrungsberichte, Protokolle oder andere relevante Informationen aus dem Intranet und dem Extranet des eigenen Unternehmens sowie dem Internet zusammenführen. Und letztendlich soll dem Benutzer einen Assistent angeboten werden, der die gesamte Funktionalität unseres Vorhabens entfernt steuert.


Peter Lohmann


Michael Römer

TransLate - MT und HT Service Gateway
Workgroup Computing 2
WS 2000/2001
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Abstract
Das Translate-Projekt beschäftigt sich mit der Integration von Maschinellen Übersetzungsdiensten in die Lotus Notes bzw. die Pavone Enterprise Office Umgebung. Konkret besteht unsere Datenbank momentan aus einer Anbindung an diverse Webübersetzungsdienste (wie z.B. Altavista Babelfish). Eine Integration von Lotus Domino Translation Objects (DTO) ist vorgesehen, konnte aber wegen technischer Schwierigkeiten von uns nicht implementiert werden. Die Datenbank ist flexibel mit Webübersetzungsdiensten erweiterbar, wir haben zu Demozwecken einige bekannte Dienste aufgenommen. Unsere Datenbank besteht aus zwei Hauptfunktionalitäten:
1. Die Translate.nsf Datenbank bietet eine Espressobasierte Arbeitsumgebung für professionelle Übersetzer bzw. Dolmetscher. Die professionelle Übersetzerin/Dolmetscherin kann mit Hilfe der Webübersetzungsdienste gebrauchsfertige Übersetzungen bestimmter Lotus Notes-Dokumente machen. Hierbei ist eine Bearbeitung im Pre-Edit- und im Post-Edit- Verfahren möglich. Die zu übersetzenden Dokumente werden mittels eines Workflows (der zuvor mit dem Pavone Process Modeller erstellt werden muß) der zuständigen, mit den entsprechenden Sprachkenntnissen ausgestatteten Übersetzerin zugeordnet und können dann von ihr übersetzt werden. DerWorkflow wird nach geschehener Bearbeitung (d.h. Übersetzung) die Rücksendung des Dokumentes an den Initiator übernehmen.
2. Die Agenten Maschinell übersetzen und Professionell übersetzen können in Espressofremde Datenbanken infiziert werden und ermöglichen eine Übersetzung beliebiger Dokumente mittels der Translate.nsf Datenbank. Konkret bedeutet dies, daß der erstgenannte Agent eine Spontanübersetzung eines beliebigen Notesdokumentes mittels eines sich öffnenden Browserfensters hervorruft und der zweitgenannte Agent das aktive Dokument per Mail an die Translate.nsf Datenbank schickt. Ist die Bearbeitung des Dokumentes in der professionellen Übersetzung abgeschlossen, kann das übersetzte Dokument einfach per Mail zurückgeschickt werden.


Numan Tas


Development of a Multilingual User Interface Prototype for a Knowledge Management System
Office Systems
WS1999/2000 - SS2000
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Abstract
Eine Software kann nur dann effizient eingesetzt werden, wenn sie vom User beherrscht wird. Eine notwendige Voraussetzung hierfür ist das Verständnis der Sprache, die von der Software unterstützt wird. Lotus Notes ist eine Software aus dem Bereich Groupware, die weltweit ihren Einsatz findet. Obwohl Notes in vielen Sprachen auf dem Markt erhältlich ist, bestehen in der Hinsicht noch gravierende Probleme. Die von Lotus Notes angebotenen Sprachversionen beschränken sich im wesentlichen auf die Darstellung der Menüleisten und der Dialogboxen. Möchte ein User bei einem bereits installierten Notesprogramm die Darstellung in einer anderen Sprache haben, so ist der Erwerb und die komplette Installation einer neuen Notesversion unumgänglich. Es könnte das Gegenargument aufgeführt werden, dass die Anzahl der Menüpunkte und der Informationen in den diversen Dialogboxen begrenzt ist und daher von jedem User leicht zu erlernen sei. Nun liegen die Stärken von Notes im Dokumentenmanagement und gerade hier fallen unbegrenzt vielschichtige Information und Daten an, die das oben genannte Argument erschlagen. Um Dokumente zu erzeugen, müssen Forms genutzt werden, die in beliebiger Anzahl in einer einzigen Datenbank vorhanden sind. Jede Form kann sowohl stilistisch wie auch inhaltlich völlig anders konzipiert sein und stellt daher für den User ein großes Verständnisproblem dar, so fern die dargestellte Sprache nicht verstanden wird. Ein Wechsel der Notesversion hilft an dieser Stelle auch nicht weiter, da dadurch der Design der Form unberührt bleibt. Praktisch führt diese Problematik dazu, das bestimmte Forms von den Usern nicht eingesetzt werden können und somit ein effizientes Dokumentenmanagement, eine der Stärken von Notes nicht praktiziert wird. Ein Problem das gerade bei Notes, einer weltweit verteilten Software, sehr akut ist. An dieser Stelle greift das Projekt. Ziel des Projektes ist es ein Userinterface bzw. das Frontend jeder Form einer Datenbank in Notes so zu konzipieren, dass eine mehrsprachige Darstellung realisiert wird. Der User hat somit die Möglichkeit zu bestimmen in welcher Sprache die Form angezeigt werden soll.


Peter Kühn


Jean-Marie Kono-Madou

Multilinguale Massage-Objekte ("Chamäleon MO")
Office Systems
WS1999/2000 - SS2000
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Abstract
In diesem Projekt geht es um die Entwicklung und Implementierung vom Message Objekten die, die Mehrsprachigkeit von Wide Area Workflows unterstützen. Wir gehen dabei von einem Worfklow-Szenario aus, bei dem Partner aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten müssen. Dabei können die Dokumente mehrere Bearbeitungsschritte durchlaufen. Die Bearbeiter der Dokumente sehen sich dabei vor das Problem gestellt, dass sie Felder in einem Dokument oder Formular ausfüllen müssen die nicht zwangsläufig in ihrer Muttersprache beschriftet sind. Um dieses Problem zu vermeiden , möchte man sog. "Multilinguale MO" verschicken bei denen die Beschreibung der Formularfelder und Bedienungselemente (z.B. Buttons) in so weit wie möglich in der gewünschten Sprache ermöglicht wird. Dabei soll aber der Inhalt der Felder nicht übersetzt werden, sondern nur das "Umfeld".
Die zu versendenden Message Objekte sollen sich außerdem möglichst automatisch an den Benutzer anpassen ohne das er jedes Mal eine Konfiguration oder Einstellung vornehmen muss. Diese automatische Einstellung soll über die Identifikation des Benutzers erfolgen.


Filiz Sen


Evaluation of selected Machine Translation Engines and Integration in a Knowlede Management Environment - Project I
Office Systems
WS1999/2000 - SS2000
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Abstract
Ziel des Projekts ist es, existierende Volltextübersetzunsprogramme zu suchen und zu testen. Dabei ist ihre Eignung auf Implementierbarkeit als Modul in eine Lotus Notes-Umgebung zu untersuchen. Das eingebundene Programm soll in der Lage sein den Inhalt (Content) eines Notesdokuments zu übersetzen. Es soll die Möglichkeit der Übersetzung in allen möglichen Richtungen der unterstützen Sprachen realisiert werden. Dieser Marktanalysephase schließt sich die Auswahl eines, bzw. mehrere der getesteten Programme an.


Bayram Aslan


Evaluation of selected Machine Translation Engines and Integration in a Knowlede Management Environment - Project II
Office Systems
WS1999/2000 - SS2000
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Abstract
Es geht hier um die Auswertung von Online Übersetzungsdienste(OÜD) und die ausgesuchten OÜD in Notesumgebung zu integrieren. Durch Integration soll Notes eine dynamische Eigenschaft erlangen um sich sprachlich an den multikulturellen Anwender anpassen kann, z.B. um den Inhalt beliebiger Dokumente wie Anmeldeformulare in verschiedene Sprachen zu Verfügung zu stellen.