GCC Teaching: GCC14: Konzeption und Realisierung einer Endbenutzerhilfe für den GCC K-Pool

THEMES: GCC Teaching\...\3 - Completed
META STRUCTURES: GCC Teaching\...\Assigned | Projects\...\Student Projec...
YEAR: 2007
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User: Anonymous


PEOPLE: Hesse, Bernd
THINGS: Project
TIME: 2007_SS
 

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Kurzvorstellung:
In diesem Projekt soll eine Endbenutzerhilfe erstellt werden. Zu Beginn des Projektes werden die Teilnehmer andere Hilfesysteme analysieren (z. B. Microsoft Office) und sich mit den grundlegenden Prinzipien der Notes-Datenbankvorlage für Hilfedatenbanken vertraut machen. Nach einer umfassenden Einarbeitung in die zu betrachtende Anwendung erfolgt die Konzeption und Umsetzung eines eigenen Hilfesystems für Endanwender. Die dazu benötigten technischen Fähigkeiten können von allen Teilnehmern erlernt werden. Dazu gehören vor allem die Formatierung von Text, die Erstellung und Bearbeitung von Screenshots, sowie die Verschlagwortung und Verknüpfung von Dokumenten. Folgende Applikationen kommen für dieses Projekt in Frage:

Der GCC K-Pool ist ein vielseitiges Knowledge Management System, das in den letzten zehn Jahren am Groupware Competence Center entstanden ist. Das Ziel des K-Pools ist die Bereitstellung einer integrierten und gleichzeitig offenen Umgebung für die Informationssammlung und -verteilung, Kontextualisierung, Kommunikation und Kollaboration. Der K-Pool besteht aus Modulen für das Management von Dokumenten und Inhalten und für die Verarbeitung von Geschäftsprozessen, einer granularen Zugriffssteuerung vom Intranet bis zum Internet, einer reichen und flexiblen Taxonomie und einer ganzen Reihe von Benutzungsoberflächen/Explorationswerkzeugen, die "Wissensarbeiter" bei der Visualisierung von inhaltsbezogenen Semantiken unterstützen (z. B. Hyperbolic Trees, Topic Maps und Process Roadmaps). Die evolutionäre Entwicklung des K-Pool schreitet weiter voran, so dass Projekte verschiedenster Ausrichtung ermöglicht werden können.

Der GCC Activity Manager ist ein Beitrag zu einem innovativen Typus aktivitätszentrierter Ansätze. Ziel ist, die Arbeiten im Office nicht an Werkzeugen, Anwendungen oder Daten und den dadurch für Mitarbeiter von außen explizit oder implizit vorgegebenen Arbeitsabläufen zu orientieren. Vielmehr soll der Arbeitsplatz ausgerichtet sein auf die Sichtweise der einzelnen Mitarbeiter im Hinblick auf ihre individuelle Arbeitsgestaltung im Rahmen ihrer Einbindung in die Geschäftsprozesse. In der Evolution der Office-Werkzeuge erlaubt der GCC Activity Manager Mitarbeitern, in integrativer Form das individuelle Management ihrer im Kontext diverser Werkzeuge verstreuten Informationen, wie u.a.: e-Mails, Kalender und ToDo's, IBM Lotus Notes und Domino Dokumente aus beliebigen Anwendungen, URLs/Browserbookmarks und Dateien/Tools der Betriebssystemebene (MS Windows) des Client-Arbeitsplatzes. Insbesondere die nahtlose aktivitätszentrierte Integration Lotus Notes und Domino basierter Lösungen und MS Windows basierter Anwendungen (Office, Image, Video, Spezialanwendungen) löst viele bisherige Strukturbrüche. Der GCC Activity Manager kann sowohl als Werkzeug zum persönlichen Aktivitätenmanagement, als auch zum kollaborativen Aktivitätenmanagement in Teams eingesetzt werden. Er verfügt über umfangreiche Filtermöglichkeiten, die Verwaltung von Meta-Informationen und ist - was wir für essentiell ansehen - voll funktionsfähig im disconnected-mode. Beim Arbeiten mit Server-Verbindung ist durch Sametime Integration Echtzeitkommunikation mit den an der Aktivität beteiligten Teammitgliedern möglich.

Projektablauf:
Zu Beginn des Projektes wird ein Projektplan erarbeitet. Dieser wird regelmäßige Meilensteine vorsehen, um eine optimale Durchführung des Projektes zu gewährleisten.

Werkzeuge/Ressourcen:
GCC K-Pool oder GCC Activity Manager
Benutzerhilfe IBM Lotus Notes und PAVONE Enterprise Office

Zielgruppe:
Alle Studiengänge außer Wirtschaftsinformatik und Informatik

Vorausgesetzte Kenntnisse:
Endanwenderkenntnisse im Umgang mit Lotus Notes

Betreuung:
Dipl.-Wirt.-Inf. Bernd Hesse

STATUS:
Projekt wurde im SS 2007 vergeben


Olaf Gerling

Christina Gruß

Manuel Boada