GCC Teaching: 052456 Grundlagen des Informationsmanagements am Arbeitsplatz 2002.

THEMES: GCC Teaching\Lecture 2002 SS
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YEAR: 2002
 
http://pbfb5www.uni-paderborn.de/www/WI/WI2/wi2_lit.nsf/Historie/D850A3AF36964904C1256B9B005D27D5!OpenDocument
#4 06.05.
Behandelte Themen

Letzte Woche
2.1 Grundlagen von Büroinformations- und Kommunikationssystemen
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2.1.1 Office Systeme, Groupware und CSCW
2.1.2 Begriffliche Einordnung und Abgrenzung
2.1.3 Unterstützung von Kommunikation, Kooperation und Koordination
2.1.4 Systemklassen Groupware-basierter Anwendungen

2.1.5 Groupware Funktionalitäten: A - C
2.1.6 Knowledge Management
Hide details for 2.1.5 Groupware Funktionalitäten2.1.5 Groupware Funktionalitäten
  • A Verteilte Datenbankarchitektur und Replikation
    • Zur Unterstützung des höchstmöglichen Maßes an Datenintegrität existieren Replikationsmechanismen für den Abgleich der Datenbanken, welche die Handhabung konsistenter Datenbestände auf mobilen wie stationären Arbeitsplätzen sowie auf den Datenbankservern unterstützen.
    • Im Office-Kontext stellen verteilte Datenhaltung und Replikation Möglichkeiten dar, sämtliche operativen Daten und Informationsmengen den Mitarbeitern einer Organisation verteilt
      zur Verfügung zu stellen und weiterzuverarbeiten, ohne dass auf einem Server oder Mainframe die Gesamtheit der Daten verwaltet wird.
  • B Integrierte Teamkommunikation und Message-Objekte
    • Während das auf den E-Mail-Prinzipien basierende Push-Konzept die zugrunde liegende Nachricht aktiv gemäß dem Send-Prinzip an den Empfänger verschickt, kehrt das datenbankbasierte Pull-Konzept die Verantwortung hinsichtlich der Informationsbereitstellung gemäß dem Share-Prinzip um.
    • Elektronische Message-Objekte unterstützen als Kommunikationselemente den leistungsfähigen und transparenten Austausch sowie die gemeinsame Nutzung von Daten, Informationen, Methoden und Verfahren.
    • Dokumenten-orientierte Kommunikation und Workflow (Abb. B2-1/8)
  • C Compound Documents
    • Compound Documents enthalten als Container-Objekte strukturierte und unstrukturierte Informationen.
    • Dazu zählen das breite Spektrum der Datenfelder klassischer, relationaler Ausprägung bis hin zu den weniger formalisierten, unstrukturierten oder multimedialen Datentypen sowie Prozessagenten.
    • Aus dem Datensatz als einem Objekt bestehend aus Feldern und Inhalten (note-object) wird gemeinsam mit einer Maske (form) das Compound-Dokument, das in variantenreicher Form dargestellt werden kann (rendering): z.B. auf dem Bildschirm am organisationsinternen Arbeitsplatz, in einem Web-Browser, als Druckerausgabe oder als Fax.
    • Intelligentes und multimediales Compound-Dokument (Abb. B2-1/9; Database 'GCC K-Pool', View '1.0.1 All Authors (Intranet)', Document 'Project Management Asia Projects: Singapore (Insurance Towers) & Kuala Lumpur (Petronas Towers)')
  • D Dokumenten- und Transaktionsmanagement
    • Die Implementierung von Transaktionskonzepten ermöglicht durch kombinierte Push- und Pull-Konzepte, dass über Statuskonzepte der aktuelle Verarbeitungszustand der Dokumentenvarianten jederzeit abrufbar ist.
    • Die jeweiligen Bearbeitungszustände von Dokumenten, die beispielsweise innerhalb eines Prozessteams oder einer Prozesskette kursieren, müssen hinsichtlich der unterschiedlichen Organisations- und Präsentationsbedürfnisse der Benutzer durch unterschiedliche Sichten, sogenannte Views, auf den integrierten Dokumentenbestand der Datenbank deutlich differenzierbar sein.
    • Konzepte zur Recherche, Wiedervorlage, Rückantwort und Empfangsbestätigung von Dokumenten
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