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#5 13.05.
Behandelte Themen

Letzte Woche
2.1.5 Groupware Funktionalitäten: A - C



2.1.5 Groupware Funktionalitäten: D - E
2.1.6 Knowledge Management
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  • C Compound Documents
    • Compound Documents enthalten als Container-Objekte strukturierte und unstrukturierte Informationen.
    • Dazu zählen das breite Spektrum der Datenfelder klassischer, relationaler Ausprägung bis hin zu den weniger formalisierten, unstrukturierten oder multimedialen Datentypen sowie Prozessagenten.
    • Aus dem Datensatz als einem Objekt bestehend aus Feldern und Inhalten (note-object) wird gemeinsam mit einer Maske (form) das Compound-Dokument, das in variantenreicher Form dargestellt werden kann (rendering): z.B. auf dem Bildschirm am organisationsinternen Arbeitsplatz, in einem Web-Browser, als Druckerausgabe oder als Fax.
    • Intelligentes und multimediales Compound-Dokument (Abb. B2-1/9; Database 'GCC K-Pool', View '1.0.1 All Authors (Intranet)', Document 'Project Management Asia Projects: Singapore (Insurance Towers) & Kuala Lumpur (Petronas Towers)')
  • D Dokumenten- und Transaktionsmanagement
    • Die Implementierung von Transaktionskonzepten ermöglicht durch kombinierte Push- und Pull-Konzepte, dass über Statuskonzepte der aktuelle Verarbeitungszustand der Dokumentenvarianten jederzeit abrufbar ist.
    • Die jeweiligen Bearbeitungszustände von Dokumenten, die beispielsweise innerhalb eines Prozessteams oder einer Prozesskette kursieren, müssen hinsichtlich der unterschiedlichen Organisations- und Präsentationsbedürfnisse der Benutzer durch unterschiedliche Sichten, sogenannte Views, auf den integrierten Dokumentenbestand der Datenbank deutlich differenzierbar sein.
    • Konzepte zur Recherche, Wiedervorlage, Rückantwort und Empfangsbestätigung von Dokumenten
    • E Sicherheits- und Zugangskonzepte
    • Da in Büroinformations- und Kommunikationssystemen wichtige interne Daten übertragen und gespeichert werden, bedürfen Groupware-Systeme differenzierter Zugriffs- und Sicherheitsmechanismen, die allen an einem spezifischen Arbeitsprozess beteiligten Teammitgliedern den abgestuften Zugriff auf die für sie relevanten Teilmengen der Informationen im Rahmen einer skalierbaren Zugriffskontrolle ermöglichen.
    • Zugriffsrechte lassen sich in leistungsfähigen Groupware-Systemen sehr differenziert für bestimmte Mengen von Informationsobjekten, einzelne Informationsobjekte und beliebige Teile von Informationsobjekten sowie für Funktions- und Präsentationselemente, aber auch für Programmfunktionalitäten, Designelemente, Formulare oder Auswertungsansichten definieren.
    • Für die Sicherheitsmodellierung in dezentral verteilten Strukturen besteht die Möglichkeit, Personen abstrakten Organisations- und Struktureinheiten, sogenannten Rollen oder Gruppen zuzuweisen, die wiederum unter- und übergeordnete Rollen oder Gruppen beinhalten.
    • leistungsfähige Login-Konzepte, Namensverzeichnisse hierarchisch abgestufter Zugriffskontrollen, RSA-Verschlüsselungskonzepte (Zwei-Schlüssel-Verfahren) sowie die dargestellten Rollenprivilegien
  • F Entwicklungsumgebung
    • Innovativen Systemen für die computergestützte Teamarbeit liegen derzeit Template-Architekturen und Middleware-Frameworks mit fachlichen Komponenten zugrunde.
    • Templates und Components integrieren Datenhaltung und Verarbeitungsfunktionalitäten innerhalb eines Systems.
    • Rapid Prototyping (-> Domino Designer)
    • Buttons, Makro- und Skripting-Funktionalitäten, ausgefeiltes Event-Management mit Konzepten für automatische und semiautomatisierte Prozessaktivierungen und professionelle API-Schnittstellen

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